Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle sondern etwas zwischen einem Gebräu und Hexerei. Bier geht in die Beine, Wein legt sich auf die Zunge und Schnaps kriecht ins Gehirn. Aber eine Feuerzangenbowle geht aufs Gemüt.

Astrata, der Lächler, seine Eminenz mit Eheweib und Moni

Der Schwarze, Walter vom Eiscafe und Astrata

Und so macht der Schwarze eine Feuerzangenbowle:

3 Flaschen Rotwein, muß kein Super Wein sein aber bitter auch kein Pennerglück. Am besten ein trockener Franzose.  Saft von 2 Orangen, 1 Stange Zimt, 3 Nelken, 3 Kardamonkapseln aufgeschnitten, 1 Sternanis.     Alles in einen Topf geben und heiss werden lassen, aber nicht kochen. Die Gewürze wieder rausfischen. Einen halben Zuckerhut ( Ein ganzer ist bei der Menge zuviel, wird dann zu süss) auf die Zange legen und beides auf einen Suppenteller. Den Zuckerhut mit Rum übergiessen bis er gut durchgedrängt ist. Zange auf den Bowlentopf setzten, Rum in einen Esslöffel entzünden und damit den Zuckerhut in Brand stecken. Mit dem Esslöffel solange Rum nachgiessen bis der Zuckerhut weg ist. Kurz bevor der Zuckerhut aufgebraucht ist anfangen im Topf zu rühren, dann brennt nämlich der ganze Topf. Die Zange vom Topf nehmen dabei aber weiterführen. Nach zwei drei Minuten kann man dann die noch brennende Bowle in Gläser füllen. sieht toll aus.                                                          Tip von uns,  dazu einige Textstellen aus der Feuerzangenbowle vorlesen, oder so wie wir es diesmal gemacht haben, sich die DVD besorgen und den Film “Die Feuerzangenbowle” mit Heinz Rühmann anschauen.